Einblasdämmung
in Itzehoe.
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Energetisch Sanieren im Kreis Steinburg: Einblasdämmung in Itzehoe
Bis zu 25 % weniger Heizbedarf – ohne Gerüst, ohne neue Fassade, ohne sichtbaren Eingriff? Möglich wird das bei vielen Itzehoer Häusern, die irgendwann zwischen 1890–1970 errichtet wurden – und zwar durch eine bauliche Besonderheit: zweischaliges Mauerwerk. Hier ist zwischen Innen- und Außenwand ein Hohlraum verblieben. Eine Einblasdämmung in Itzehoe nutzt diesen bislang ungenutzten Raum, indem er mit Dämmstoff gefüllt wird. Das Resultat: gleichmäßige Wandtemperaturen, reduziertes Schimmelrisiko, weniger Zugluft.
Was dich auf dieser Seite erwartet:
Im Vergleich zu aufwändigen Sanierungen wie einem Wärmedämmverbundsystem (WDVS) bleibt die Einblasdämmung übersichtlich kalkulierbar. Das liegt vor allem am Aufbau: Während beim WDVS die Fassade neu aufgebaut wird – inklusive Dämmplatten, Armierung, Putz – nutzt eine Einblasdämmung in Itzehoe bereits existierende Strukturen. Gedämmt wird nicht von außen, sondern innerhalb des bestehenden Mauerwerks. Das reduziert Materialaufwand, Arbeitszeit und Bauzeit. Entsprechend fällt auch die Investition geringer aus und rechnet sich häufig bereits nach drei bis sechs Jahren.
Die konkreten Kosten einer Einblasdämmung hängen vor allem von der Größe der Fassadenfläche, der Tiefe des Hohlraums und dem gewählten Dämmstoff ab. Zum Einsatz kommen u. a. mineralische oder kunststoffbasierte Materialien, je nach baulicher Situation. Entscheidend ist nicht der Dämmstoff allein, sondern wie viel Material tatsächlich benötigt wird.
Typische Preisbeispiele:
Bauteil | Fläche | Preis (ab) | Förderfähig |
|---|---|---|---|
Fassade | 150 m² | ≈ 3.750 € |
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Dachboden | 60 m² | ≈ 1.500 € |
|
Kellerdecke | 80 m² | ≈ 2.000 € |
|
Bei einem typischen Einfamilienhaus in Itzehoe mit rund 110 m² Fassadenfläche und einer Hohlraumtiefe von 8 cm liegen die Kosten für eine Kerndämmung mit EPS-Granulat häufig zwischen 4.000–5.000 Euro brutto. Staatliche Förderungen können diesen Betrag zusätzlich senken.
Deine Vorteile auf einen Blick:
Überschaubare Kosten: Eine Einblasdämmung in Itzehoe ist schon ab 25 € pro Quadratmeter möglich.
Angenehmeres Raumgefühl: Außenwände kühlen weniger stark aus, Temperaturen bleiben stabil.
Geringeres Schimmelrisiko: Weniger Kondensat an Innenwänden erschwert die Schimmelbildung.
Kostenrechner starten
Eine Einblasdämmung in Itzehoe ist überall dort möglich, wo Bauteile einen geschlossenen und trockenen Hohlraum aufweisen. Das betrifft nicht nur die Außenwand. In vielen Ein- und Zweifamilienhäusern aus der Nachkriegszeit existieren solche Hohlräume an mehreren Stellen des Hauses – meist verborgen hinter Putz, Dachaufbau oder Decke. Ob und wo eine Dämmung möglich ist, lässt sich nur durch einen professionellen Dämm-Check vor Ort klären.
Diese Bauteile prüfen wir für eine Einblasdämmung in Itzehoe:
Fassade (Außenwände): Zweischaliges Mauerwerk mit einem Hohlraum zwischen Innen- und Außenwand.
Oberste Geschossdecke: Geeignet sind Decken unter unbeheizten Dachräumen, die viel Wärme nach oben hin verlieren.
Schrägdach: Hohlräume zwischen den Sparren lassen sich nachträglich dämmen, sofern Aufbau und Feuchtigkeit es zulassen.
Flachdach:Bestehende Hohlräume können punktuell genutzt werden, ohne den gesamten Dachaufbau zu öffnen.
Kellerdecke: Ungedämmte Decken über kalten Kellern, die sich direkt auf die Fußbodentemperatur auswirken.
Ob eine Einblasdämmung in Itzehoe möglich ist, hängt vom Wandaufbau und vom Zustand des Mauerwerks ab. Damit die Dämmung fachgerecht umgesetzt werden kann, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:
Stabile Wände: Zweischalige Außenwände benötigen einen Hohlraum mit mindestens 4 cm Tiefe, damit der Dämmstoff gleichmäßig eingebracht werden kann. Für sehr schmale Hohlräume (ab 1 cm) können Spezialmaterialien (z. B. Insute) genutzt werden.
Intakte Bausubstanz: Risse, beschädigte Klinker oder ausgewaschene Fugen können die Funktion der Dämmung beeinträchtigen und müssen vor einer Einblasdämmung in Itzehoe instand gesetzt werden.
Trockener Wandzwischenraum: Der Hohlraum darf keine Feuchtigkeit enthalten. Durchfeuchtungen – etwa durch Schlagregen oder aufsteigende Nässe – schließen eine Dämmung zunächst aus.
Wichtig: Wandstärke, Aufbau und Zustand lassen sich von außen nicht zuverlässig beurteilen und müssen vor einer Einblasdämmung von Experten direkt am Gebäude geprüft werden.
Eignung prüfen lassen
Eine Einblasdämmung in Itzehoe ist gut planbar und lässt sich ohne große Baustellen umsetzen. Der Ablauf ist auf bestehende Wohnhäuser abgestimmt und darauf ausgelegt, vorhandene Hohlräume vollständig zu nutzen – ohne unnötige Eingriffe in Fassade oder Innenräume.
So läuft die Einblasdämmung in Itzehoe ab:
Vor-Ort-Check & Beratung: Zunächst wird geprüft, ob ein geeigneter Hohlraum vorhanden ist, welche Wandstärke vorliegt und ob das Bauteil trocken und intakt ist. Auf dieser Grundlage wird entschieden, ob und wie die Dämmung umgesetzt werden kann und welche Materialien sich empfehlen.
Bohrlöcher setzen: Die Bohrpunkte werden gezielt geplant und am Wand- oder Deckenaufbau ausgerichtet, damit der Dämmstoff später alle Bereiche des Hohlraums erreicht.
Dämmstoffe einblasen: Der Dämmstoff wird kontrolliert und abschnittsweise eingebracht. So lässt sich eine gleichmäßige und vollständige Verfüllung sicherstellen.
Bohrlöcher verschließen: Nach Abschluss der Arbeiten werden die Bohröffnungen fachgerecht verschlossen und optisch an die Oberfläche angepasst.
Abnahme & Dokumentation: Es folgt eine gemeinsame Abnahme inklusive Dokumentation als Nachweis für potenzielle Förderungen.
Das Klima in Itzehoe und der Marsch-/Geest-Region stellt klare Anforderungen an die Dämmung. Eine durchschnittliche Luftfeuchtigkeit von über 80 %, häufiger Schlagregen aus West bis Südwest sowie regelmäßige Frost-Tau-Wechsel im Winter setzen Außenwände dauerhaft unter Druck. Entscheidend ist daher, wie ein Dämmstoff mit Feuchtigkeit umgeht – nicht nur kurzfristig, sondern über viele Jahre.
Für eine Einblasdämmung in Itzehoe eignen sich vor allem Materialien, die wasserabweisend und formstabil bleiben:
Glaswolle: Bereits ab 4 cm Hohlraum einsetzbar. Nicht brennbar (A1), nimmt kein Wasser auf und bleibt zugleich diffusionsoffen. Bewährt für feuchte Klimazonen.
EPS-Granulat: Polystyrolkügelchen reagieren unempfindlich auf Feuchtigkeit und rieseln sehr gut. Auch verwinkelte Hohlräume lassen sich damit gleichmäßig füllen.
Steinwolle: Kombiniert Wärmeschutz mit hohem Schallschutz. Wasserabweisend und mit einem Schmelzpunkt über 1.000 °C besonders temperaturbeständig.
Wichtig: Organische Dämmstoffe wie Zellulose sind für eine Einblasdämmung in Itzehoenicht geeignet. Ihre Stärken liegen eher bei der Dämmung der obersten Geschossdecke oder im Dachbereich.
Material-Check starten
Für Sanierungsmaßnahmen an der Gebäudehülle stehen in Itzehoe vor allem Bundesförderungen zur Verfügung. Eigene kommunale Zuschüsse bietet die Stadt derzeit nicht an, verweist jedoch auf die Beratungsangebote der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein.
Zur Verfügung stehen aktuell:
BAFA-Zuschuss: 15 % auf Kosten bis 30.000 Euro. Voraussetzung ist ein Antrag vor Maßnahmenbeginn sowie eine Fachunternehmererklärung.
iSFP-Bonus: Zusätzlich 5 % Förderung, wenn ein individueller Sanierungsfahrplan vorliegt. In diesem Fall erhöht sich der förderfähige Kostenrahmen auf bis zu 60.000 Euro.
Steuerbonus nach § 35c EStG: 20 % der Kosten können über drei Jahre von der Steuerschuld abgezogen werden, bis zu einer maximalen Entlastung von 40.000 Euro. Voraussetzung ist selbstgenutztes Wohneigentum.
Wichtig: BAFA-Zuschuss und Steuerbonus sind nicht kombinierbar. Es muss vorab entschieden werden, welche Förderung genutzt wird. Der Steuerbonus gilt als vergleichsweise unbürokratisch, da kein Energieberater vor Beginn eingebunden werden muss.
Fördermittel-Check starten
Eine Einblasdämmung ist keine Maßnahme von der Stange. Gerade bei Bestandsgebäuden braucht es Erfahrung, ein sauberes Vorgehen und realistische Einschätzungen. VARM bündelt genau dieses Know-how und koordiniert regionale Fachbetriebe, die sich insbesondere auf eine Einblasdämmung in Itzehoe konzentrieren.
Darauf kannst du dich verlassen:
Verständnis für regionale Bauweisen: Erfahrung mit norddeutschen Klinkerbauten und klassischen Deckenkonstruktionen.
Materialwahl nach Bauphysik: Der Dämmstoff wird nicht pauschal gewählt, sondern individuell passend zu deinem Haus.
Transparente Einschätzung: Der Dämm-Check zeigt dir, ob und wie eine Einblasdämmung in Itzehoe umsetzbar ist.
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Häufige Fragen zur Einblasdämmung in Itzehoe
Ob eine Einblasdämmung in Itzehoe sinnvoll ist, entscheidet sich nicht am Schreibtisch, sondern am Gebäude selbst.
Das passiert beim Dämm-Check in Itzehoe:
Analyse des Wandaufbaus: Es wird geprüft, ob ein zweischaliges Mauerwerk vorliegt und wie die Wand konstruiert ist.
Zustandsbewertung des Mauerwerks: Klinker, Fugen und mögliche Schadstellen werden begutachtet.
Einschätzung der Feuchtigkeit: Es wird geprüft, ob der Wandzwischenraum trocken ist und sich für eine Dämmung eignet.
Fachliche Einordnung: Auf Basis der Ergebnisse wird eingeschätzt, ob eine Einblasdämmung in Itzehoe umsetzbar ist und welcher Rahmen realistisch ist.
Der Dämm-Check ist unverbindlich und kostenlos. Er dient dir dazu, Klarheit zu schaffen, bevor du dich für die entsprechende Dämmung entscheidest.
