Einblasdämmung
in Duisburg.
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Einblasdämmung in Duisburg: Nutzen, Kosten und Voraussetzungen im Überblick
Viele Wohnhäuser in Duisburg wurden in einer Zeit gebaut, in der Energieeffizienz kein Planungskriterium war. In den 1950er bis 1970er Jahren entstanden ganze Straßenzüge mit zweischaligem Mauerwerk: außen Klinker oder Putz, innen Tragwand. Dazwischen ein Hohlraum, der jahrzehntelang unbeachtet blieb. Heute macht er einen entscheidenden Unterschied: Der Hohlraum kann mit einer Einblasdämmung in Duisburg zur Wärmedämmung genutzt werden. Ohne die Fassade zu verändern, ohne wochenlange Baustellen.
Was dich auf dieser Seite erwartet:
Eine Einblasdämmung ist kein klassisches Bauprojekt. Sie verändert weder die Optik eines Hauses, noch die Architektur. Gedämmt wird nicht neu, sondern nachträglich – und zwar genau dort, wo ein Gebäude mit zweischaligem Mauerwerk bereits Raum lässt: in Außenwänden, über Decken oder zum Keller hin. Diese bauliche Realität wirkt sich auch auf die Kosten einer Einblasdämmung in Duisburg aus.
Weil keine Fassaden geöffnet, keine Platten montiert und keine Gerüste gestellt werden müssen, bleibt der Eingriff überschaubar. Der Aufwand konzentriert sich auf das jeweilige Bauteil selbst. Entsprechend beginnen die Kosten für eine Einblasdämmung in Duisburg bei 25 Euro pro Quadratmeter, abhängig von Hohlraum, Bauteil und Dämmstoff. Förderungen sind dabei noch nicht berücksichtigt.
Typische Preisbeispiele:
Bauteil | Fläche | Preis (ab) | Förderfähig |
|---|---|---|---|
Fassade | 150 m² | ≈ 3.750 € |
|
Dachboden | 60 m² | ≈ 1.500 € |
|
Kellerdecke | 80 m² | ≈ 2.000 € |
|
Im Vergleich zur Einblasdämmung ist ein Wärmedämmverbundsystem eine umfassende Fassadensanierung – und entsprechend teurer. Je nach Ausführung bewegen sich die Kosten meist zwischen 150–250 Euro pro Quadratmeter, da Dämmplatten montiert, Armierungen aufgebracht und Oberflächen neu gestaltet werden. Eine Einblasdämmung in Duisburg nutzt dagegen nur bestehende Hohlräume und erreicht ihre Wirkung daher mit deutlich geringerem Aufwand.
Deine Vorteile auf einen Blick:
Mehr Wohnkomfort: Wärmere Wandoberflächen sorgen für ein ausgeglicheneres Raumgefühl.
Schnelle Umsetzung: Die Dämmung ist meist innerhalb eines Tages abgeschlossen.
Kurze Amortisation: Durch geringe Kosten rechnet sich die Maßnahme oft nach 4–6 Jahren.
Kostenrechner starten
Eine Einblasdämmung in Duisburg beschränkt sich nicht nur auf die Außenwand. Entscheidend ist, ob im jeweiligen Bauteil ein durchgängiger, trockener Hohlraum vorhanden ist. Gerade in Duisburgs Ein- und Zweifamilienhäusern aus der Nachkriegszeit finden sich solche Hohlräume an mehreren Stellen – oft ohne dass sie von außen erkennbar sind. Eine Prüfung ist darum immer unumgänglich.
Diese Bauteile prüfen wir für eine Einblasdämmung in Duisburg:
Fassade (Außenwände): Viele Häuser verfügen über ein zweischaliges Mauerwerk mit einer Luftschicht zwischen Außen- und Innenwand.
Oberste Geschossdecke: Wenn die Decke zum unbeheizten Dachraum ungedämmt ist, reduziert eine Einblasdämmung in Duisburg hier Wärmeverluste besonders effektiv.
Schrägdach: Bestehende Hohlräume zwischen den Sparren können nachträglich gedämmt werden, sofern es die generelle Architektur und der Feuchtezustand zulassen.
Flachdach: Auch bei Flachdächern lassen sich vorhandene Hohlräume punktuell nutzen, ohne den Dachaufbau vollständig zu öffnen.
Kellerdecke: Ungedämmte Decken über unbeheizten Kellern führen in der Regel zu kalten Fußböden. Eine Einblasdämmung in Duisburg verbessert die Temperatur der darüber liegenden Wohnräume.
Ob eine Einblasdämmung in Duisburg möglich ist, hängt vom Wandaufbau und dessen Zustand ab. Damit die Dämmung technisch umgesetzt werden kann, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein:
Geeigneter Hohlraum: Erforderlich ist ein zusammenhängender Hohlraum mit mindestens 4 cm Tiefe, damit Dämmstoffe fachgerecht eingebracht werden können.
Unbeschädigte Wände: Größere Risse, lose Fugen oder beschädigte Klinker können dazu führen, dass der Dämmstoff nicht sicher im Bauteil verbleibt oder Feuchtigkeit eindringt. Solche Schäden müssen vor einer Einblasdämmung in Duisburg behoben werden.
Trockene Zwischenräume: Der Hohlraum darf keine Feuchtigkeit enthalten. Durchfeuchtungen, etwa infolge von Schlagregen oder aufsteigender Feuchte, schließen eine Dämmung aus. Erst wenn die Ursache geklärt und behoben ist, kann die Einblasdämmung in Duisburg fachgerecht ausgeführt werden.
Wichtig: Diese Kriterien lassen sich von außen nicht zuverlässig beurteilen. Ein kostenloser und unverbindlicher Dämm-Check vor Ort empfiehlt sich daher auf jeden Fall.
Eignung prüfen lassen
Eine Einblasdämmung in Duisburg ist klar strukturiert und auf Bestandsgebäude abgestimmt. Ziel ist eine vollständige Verfüllung der Hohlräume bei möglichst geringem Eingriff.
So läuft die Einblasdämmung in Duisburg ab:
Vor-Ort-Check & Beratung: Zunächst wird geprüft, ob ein geeigneter Hohlraum vorhanden ist, wie breit er ausfällt und ob das Bauteil trocken und intakt ist. Auf dieser Basis wird festgelegt, ob und wie die Dämmung umgesetzt werden kann.
Bohrlöcher setzen: Anschließend werden die Bohrpunkte festgelegt und präzise gesetzt. Sie orientieren sich am Wand- oder Deckenaufbau, damit der Dämmstoff später jeden Bereich des Hohlraums erreicht.
Dämmstoffe einblasen: Der Dämmstoff wird kontrolliert in den Hohlraum eingebracht. Die Verfüllung erfolgt abschnittsweise, um eine gleichmäßige und vollständige Dämmung sicherzustellen.
Bohrlöcher verschließen: Nach Abschluss der Dämmung werden die Bohröffnungen fachgerecht verschlossen und optisch angepasst.
Abnahme & Dokumentation: Zum Abschluss erfolgt eine gemeinsame Abnahme. Die ausgeführten Arbeiten werden dokumentiert, unter anderem als Nachweis für Förderstellen.
Duisburg liegt im niederrheinischen Tiefland und ist geprägt von milden, feuchten Wintern und ganzjährigem Niederschlag. Für die Einblasdämmung in Duisburg bedeutet das: Der Dämmstoff muss mit Feuchtigkeit umgehen können und formstabil bleiben. VARM setzt deshalb auf Materialien, die für diese klimatischen Bedingungen erprobt sind.
Mineralwolle (Stein- oder Glaswolle): Für Fassaden die bevorzugte Lösung. Mineralische Dämmstoffe sind feuchteunempfindlich, nicht brennbar (Baustoffklasse A1) und dauerhaft formstabil.
Gerade bei häufiger Schlagregenbelastung bieten sie eine hohe Sicherheit. In Duisburg wird Glaswolle besonders häufig eingesetzt, da sie sich gut in Hohlräume einbringen lässt und hydrophobiert werden kann.
EPS-Granulat (Polystyrol) kommt vor allem bei sehr schmalen oder verwinkelten Hohlräumen zum Einsatz. Es bietet eine gute Dämmleistung bei geringem Gewicht und ist vergleichsweise kostengünstig. Aufgrund seiner Rieselfähigkeit wird EPS jedoch meist gezielt und nicht flächendeckend empfohlen.
Zellulose: Zellulose wird bei einer Einblasdämmung in Duisburg überwiegend für Dachböden und Dachschrägen verwendet. Sie bietet guten Schallschutz und wird aus Recyclingmaterial hergestellt. Für Außenwände ist sie ungeeignet, da sie Feuchtigkeit aufnehmen kann.
Material-Check starten
Wer eine Einblasdämmung in Duisburg plant, kann auf mehrere staatliche Fördermaßnahmen zurückgreifen. Zwar gibt es kein städtisches Zuschussprogramm speziell für Duisburg, dafür lassen sich aber Bundes- und Landesförderungen gezielt nutzen.
Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG – Einzelmaßnahmen): Über das BAFA werden Dämmmaßnahmen an der Gebäudehülle mit 15 % bezuschusst. Liegt ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) vor, erhöht sich der Zuschuss auf 20 %.
Wichtig: Der Antrag muss vor Beauftragung gestellt werden.
Steuerbonus nach § 35c EStG: Alternativ lassen sich 20 % der Kosten über drei Jahre von der Einkommensteuer absetzen. Voraussetzung ist, dass das Gebäude älter als zehn Jahre ist und selbst genutzt wird. Eine vorherige Antragstellung ist nicht erforderlich.
KfW-Förderkredit (Programm 261): Für größere Sanierungsvorhaben kann ein zinsgünstiger Kredit genutzt werden. Tilgungszuschüsse gibt es nur, wenn ein Effizienzhaus-Standard erreicht wird. Einzelmaßnahmen allein reichen dafür in der Regel nicht aus.
Landesförderung NRW (Wohnraumförderung): Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt energetische Modernisierungen selbstgenutzter Wohnhäuser über zinsgünstige Darlehen. Die Anträge werden über die Stadt Duisburg abgewickelt und sind einkommensabhängig.
Wichtig: Für dieselbe Maßnahme ist entweder ein Zuschuss oder der Steuerbonus möglich – nicht beides. Welche Variante sinnvoller ist, hängt von Einkommen, Förderhöhe und Planungsstand ab.
Fördermittel-Check starten
Im Ruhrgebiet entscheidet der Bestand über den Erfolg einer Dämmmaßnahme. VARM kennt die typischen Anforderungen, die insbesondere in Duisburg gelten – von schmalen Hohlräumen bis zu stark beanspruchten Fassaden – und richtet die Einblasdämmung konsequent daran aus.
Darauf kannst du dich verlassen:
Technische Bestandsaufnahme: Vor Ort wird geprüft, ob eine Einblasdämmung in Duisburg sinnvoll und dauerhaft umsetzbar ist.
Materialwahl nach Bauphysik: Der Dämmstoff wird passend zu Wandaufbau, Hohlraumbreite und klimatischer Belastung ausgewählt.
Dokumentierte Ausführung: Alle Arbeitsschritte werden nachvollziehbar festgehalten – transparent für Bewohner und Förderstellen.
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Häufige Fragen zur Einblasdämmung in Duisburg
Die Einblasdämmung in Duisburg funktioniert nur, wenn Aufbau und Zustand des Gebäudes passen. Unser kostenloser und unverbindlicher Dämm-Check liefert eine belastbare Grundlage – ohne vage Vermutungen oder Pauschallösungen.
Das passiert beim Dämm-Check in Duisburg:
Prüfung des Wandaufbaus: Über eine Probebohrung und Endoskopie wird festgestellt, ob ein durchgängiger Hohlraum vorhanden ist.
Eignungseinschätzung: Es wird geprüft, ob eine Einblasdämmung in Duisburg technisch umsetzbar ist und welche Bauteile infrage kommen.
Einordnung der nächsten Schritte: Du erhältst eine sachliche Einschätzung zu Vorgehen, Ablauf und Förderoptionen.
