Einblasdämmung
in Frankfurt am Main.
Spare bis zu 30% Heizkosten in nur 1 Tag
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Die pragmatische Antwort auf hohe Heizkosten: Einblasdämmung in Frankfurt am Main
Laut Statistikamt stammen 67,8 % der Frankfurter Wohngebäude aus der Zeit vor 1970 – also aus Bauphasen, in denen zweischaliges Mauerwerk mit Hohlräumen üblich war, Dämmung jedoch nicht. Das Resultat? Zugig-klamme Räume, oftmals Schimmelbildung und unverhältnismäßig hohe Heizkosten. Eine Einblasdämmung in Frankfurt a.M. schafft Abhilfe: Über kleine Bohrungen wird Dämmstoff in den Hohlraum eingebracht und gleichmäßig verteilt. Das reduziert Wärmeverluste im Winter und dämpft die sommerliche Aufheizung – schon ab 25 € pro Quadratmeter.
Was dich auf dieser Seite erwartet:
Die Kosten für eine Einblasdämmung in Frankfurt am Main hängen weniger von der Gebäudegröße als vom Wandaufbau ab. Entscheidend ist, wie tief der Hohlraum ist und welches Material eingesetzt wird. Da außerdem weder ein Gerüst noch Fassadenarbeiten erforderlich sind, bleibt der bauliche Aufwand zusätzlich gering. Entsprechend unterscheiden sich die Kosten deutlich von klassischen Fassadendämmungen, wie bspw. einem Wärmedämmverbundsystem (WDVS)
Hier ein konkreter Fall aus dem Frankfurter Bestand: Für ein Einfamilienhaus mit rund 110 m² Fassadenfläche und einem Hohlraum von 8 cm, gedämmt mit EPS-Granulat, liegen die Materialkosten bei etwa 4.180 € netto. Inklusive Grundpauschale ergibt sich ein Gesamtpreis von rund 4.780 € netto bzw. ca. 5.690 € brutto. Staatliche Förderungen sind dabei noch nicht berücksichtigt.
Deine Vorteile auf einen Blick:
Schneller: Bei Ein- und Zweifamilienhäusern in Frankfurt a.M. dauert die Maßnahme in der Regel nur 1–2 Tage.
Komfortabler: Gedämmte Außenwände bleiben innen wärmer, was deutlich das Raumklima verbessert.
Günstiger: Eine Einblasdämmung kostet weniger als eine WDVS, da Plattenmontage und Fassadenaufbau entfallen.
Kostenrechner starten
Nicht nur die Fassade kommt für eine Einblasdämmung in Frankfurt am Main infrage. Je nach Gebäude lassen sich mehrere Bauteile nachrüsten, ohne dabei den architektonischen Aufbau zu verändern:
Diese Bauteile prüfen wir für eine Einblasdämmung in Frankfurt am Main:
Fassade (Außenwände): Bei zweischaligem Mauerwerk wird der vorhandene Hohlraum vollständig gefüllt, während die Fassade unverändert bleibt.
Oberste Geschossdecke: Häufig ungedämmt und gut zugänglich, reduziert eine Einblasdämmung gerade über beheizten Räumen Wärmeverluste spürbar.
Holzbalkendecken: Bestehende Hohlräume zwischen Balken können gedämmt werden, sofern sie trocken und zugänglich sind.
Schrägdach: In vielen Bestandsdächern lassen sich Hohlräume zwischen den Sparren nachträglich mit einer Einblasdämmung dämmen.
Flachdach: Auch hier lassen sich vorhandene Hohlräume mithilfe kleiner Öffnungen nutzen, ohne den Dachaufbau vollständig zu öffnen.
Kellerdecke: Ungedämmte Decken über unbeheizten Kellern lassen sich nachrüsten und verbessern die Temperatur der Wohnräume darüber.
Ob eine Einblasdämmung in Frankfurt am Main möglich ist, hängt vom Wandaufbau und dessen Zustand ab. Zwar verfügen viele Gebäude aus den Baujahren 1890 bis 1970 über geeignete Hohlräume, entscheidend ist aber immer der Zustand vor Ort. Damit die Dämmung technisch sinnvoll umgesetzt werden kann, müssen einige grundlegende Kriterien erfüllt sein:
Hohlraum vorhanden: Die Außenwand muss über einen durchgängigen Hohlraum verfügen. Ab einer Breite von mindestens 4 cm sind nahezu alle gängigen Dämmstoffe einsetzbar; bei schmaleren Hohlräumen kommen Speziallösungen infrage.
Fassade in gutem Zustand: Die Außenwand sollte keine größeren Schäden aufweisen, damit Dämmstoff sicher in der Wand bleibt und kein Schlagregen eindringen kann.
Wand trocken: Der Zwischenraum darf keine Feuchtigkeit enthalten, sonst ist eine Dämmung nicht möglich. Bestehende Feuchteschäden müssen vor einer Einblasdämmung in Frankfurt a.M. behoben werden.
Diese Kriterien lassen sich von außen nicht zuverlässig erkennen. Deshalb wird im Rahmen eines Dämm-Checks geprüft, ob eine Einblasdämmung in Frankfurt am Main technisch möglich ist.
Eignung prüfen lassen
Eine Einblasdämmung in Frankfurt am Main ist kein umfangreiches Bauprojekt. Statt wochenlanger Arbeiten an der Fassade erfolgt die Dämmung gezielt und in kurzer Zeit.
So läuft die Einblasdämmung in Frankfurt am Main ab:
Vor-Ort-Check & Beratung: Zunächst wird geprüft, ob ein Hohlraum vorhanden ist, wie breit er ist und in welchem Zustand sich die Wand befindet. Auf Basis der Messdaten wird ein konkretes Angebot erstellt.
Bohrlöcher setzen: Vor der eigentlichen Einblasdämmung in Frankfurt a.M. werden die Bohrpunkte festgelegt. Sie orientieren sich am Wandaufbau, damit der Dämmstoff später jeden Bereich des Hohlraums erreicht.
Dämmstoffe einblasen: Über Schläuche wird der Dämmstoff kontrolliert in den Hohlraum eingebracht. Er verteilt sich gleichmäßig und füllt den Zwischenraum vollständig aus. Die Arbeiten erfolgen abschnittsweise, um eine gleichmäßige Verfüllung sicherzustellen.
Bohrlöcher verschließen: Nach der Dämmung werden die Bohrlöcher fachgerecht verschlossen und farblich angepasst.
Abnahme & Dokumentation: Zum Abschluss erfolgt eine gemeinsame Abnahme. Alle Arbeitsschritte werden dokumentiert, unter anderem als Nachweis für Förderstellen.
Bei einem Einfamilienhaus ist die Einblasdämmung in Frankfurt am Main in der Regel innerhalb von 1–2 Tagen abgeschlossen. Die Nutzung des Hauses ist währenddessen meist uneingeschränkt möglich.
Das Klima in der bevölkerungsreichsten Stadt Hessens ist mehr oder weniger gemäßigt. Milde, feuchte Winter mit häufigen Frost-Tau-Wechseln treffen auf zunehmend heiße Sommer. Für die Einblasdämmung in Frankfurt am Main heißt das: Der Dämmstoff muss feuchteunempfindlich, formstabil und dauerhaft leistungsfähig sein.
Mineralwolle (Stein- oder Glaswolle): Mineralische Dämmstoffe verrotten nicht, sind feuchteunempfindlich und bleiben auch bei Frost-Tau-Wechseln stabil. Sie bieten zusätzlich hohen Brandschutz und guten Schallschutz – ein wichtiger Faktor gerade im städtischen Umfeld.
EPS-Granulat (Polystyrol): EPS ist wasserabweisend und sehr rieselfähig. Dadurch eignet es sich besonders für stark vom Wetter belastete Fassaden, etwa an Westseiten mit Schlagregen, und für Hohlräume, die vollständig und gleichmäßig gefüllt werden müssen.
Zellulose: Zellulose kommt bei einer Einblasdämmung in Frankfurt am Main vor allem in Dach- und Deckenbereichen zum Einsatz. Sie bietet guten sommerlichen Hitzeschutz, ist jedoch nicht für Außenwände geeignet, da sie dauerhaft trocken bleiben muss.
Für Fassaden hat sich in Frankfurt häufig wasserabweisende Steinwolle bewährt. Sie vereint Feuchtebeständigkeit, hohen Brandschutz und gute Schalldämmung und kommt gut mit den klimatischen Wechseln der Region zurecht. Ob der Dämmstoff im Einzelfall tatsächlich passt, klären wir gemeinsam bei einem kostenlosen und unverbindlichen Dämm-Check vor Ort.
Material-Check starten
Wer eine Einblasdämmung in Frankfurt am Main plant, kann auf mehrere Förderprogramme zurückgreifen. Der Vorteil: Bundes- und städtische Förderungen lassen sich kombinieren, sofern die Anträge vor Beginn der Arbeiten gestellt werden. Dadurch sinkt der Eigenanteil deutlich.
Diese Fördermöglichkeiten stehen zur Verfügung:
Bundesförderung (BAFA – Einzelmaßnahmen): Das BAFA fördert Dämmmaßnahmen an der Gebäudehülle mit 15 % Zuschuss. Liegt ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) vor, erhöht sich die Förderung auf 20 % der förderfähigen Kosten.
Frankfurter Modernisierungsbonus: Die Stadt Frankfurt unterstützt Dämmmaßnahmen zusätzlich mit 35 % Zuschuss. Dieses Programm ist ausdrücklich mit der BAFA-Förderung kombinierbar.
Steuerbonus nach § 35c EStG: Alternativ können 20 % der Kosten über drei Jahre steuerlich geltend gemacht werden. Diese Option ist nicht kombinierbar mit Zuschussprogrammen.
Ein Beispiel: Bei Investitionskosten von 20.000 € ergeben sich durch BAFA (20 %) und Frankfurter Modernisierungsbonus (35 %) 55 % Gesamtförderung. Der Eigenanteil reduziert sich auf 9.000 €.
Wichtig ist die richtige Reihenfolge: Anträge müssen vor Baubeginn gestellt werden. Welche Förderung im Einzelfall sinnvoll ist, hängt von Gebäude, Maßnahme und persönlicher Situation ab und wird im Rahmen der Planung geklärt.
Fördermittel-Check starten
Eine Einblasdämmung ist nur so gut wie ihre Vorbereitung und Ausführung. VARM ist auf die energetische Sanierung spezialisiert und kennt die typischen Herausforderungen, die eine Einblasdämmung in Frankfurt am Main mit sich bringt. Statt pauschaler Lösungen steht eine saubere Prüfung am Anfang – und eine Umsetzung, die individuell zu deinem Haus passt.
Darauf kannst du dich verlassen:
Materialwahl nach Situation: Dämmstoffe werden passend zu Hohlraum, Wandaufbau und klimatischer Belastung ausgewählt.
Umsetzung mit Erfahrung: Die Einblasdämmung wird nach einem erprobten Verfahren umgesetzt, das auf Bestandsgebäude abgestimmt ist.
Nachvollziehbare Ausführung: Die Arbeiten folgen einem klaren Ablauf, werden dokumentiert und sind für Förderstellen transparent belegbar.
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Häufige Fragen zur Einblasdämmung in Frankfurt am Main
Ob Einfamilienhaus, Doppelhaushälfte oder Reihenhaus: Viele Gebäude in Frankfurt am Main besitzen ungedämmte Hohlräume, die von außen nicht erkennbar sind. Erst eine fachliche Prüfung zeigt, ob eine Einblasdämmung in Frankfurt am Main technisch möglich und sinnvoll ist.
Das passiert beim Dämm-Check in Frankfurt a.M.:
Prüfung des Wandaufbaus: Per Probebohrung und Endoskopie wird geprüft, ob ein durchgängiger Hohlraum vorhanden ist.
Eignungseinschätzung: Auf Basis der Befunde wird beurteilt, ob eine Einblasdämmung umgesetzt werden kann.
Materialempfehlung: Passend zu Hohlraum und Wandzustand wird ein geeigneter Dämmstoff vorgeschlagen.
Transparente Übersicht: Du erhältst eine klare Einschätzung zu Kosten, Ablauf und möglichen Förderungen.
Der Dämm-Check ist kostenfrei und unverbindlich.