Einblasdämmung
in Köln.
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Einblasdämmung in Köln: Kosten, Eignung und Ablauf im Überblick
Rund 68 % der Kölner Wohngebäude wurden vor 1979 errichtet – also vor der ersten Wärmeschutzverordnung. In Vierteln wie Nippes, Ehrenfeld oder der Südstadt finden sich deshalb viele Häuser mit ungedämmten Hohlräumen zwischen Außen- und Innenmauerwerk. Und das führt zu deutlichen Wärmeverlusten. Was tun, um diese Verluste gezielt zu drosseln, ohne dafür tief in die Tasche greifen zu müssen? Unsere Empfehlung: Eine Einblasdämmung in Köln – eine besonders effiziente Methode, die Heizkosten bis zu 25 % zu senken. Ab 25 € pro Quadratmeter.
Was dich auf dieser Seite erwartet:
Eine klassische Fassadendämmung mit Wärmedämmverbundsystem (WDVS) ist teuer: Gerüst, Montage, mehrere Arbeitsschritte – da kann schnell ein fünfstelliger Betrag zustande kommen. Die Einblasdämmung in Köln ist da deutlich schlanker. Sie nutzt vorhandene Hohlräume in zweischaligem Mauerwerk, kommt ohne Gerüst aus und beschränkt sich auf wenige Bohrlöcher. Mit einem Preis von etwa 25 € pro Quadratmeter zählt sie zu den kostengünstigen Sanierungsmaßnahmen. Allerdings hängen die konkreten Kosten auch von Material und Hohlraumtiefe ab, wie ein Beispiel aus dem Kölner Bestand zeigt: Ein Siedlungshaus mit rund 110 Quadratmeter Fassadenfläche und einem acht Zentimeter tiefen Hohlraum liegt bei einer Dämmung mit EPS-Granulat (ca. 38 € / m²) etwa bei 4.180 € netto.
Andere Preisbeispiele:
Bauteil | Fläche | Preis (ab) | Förderfähig |
|---|---|---|---|
Fassade | 150 m² | ≈ 3.750 € |
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Dachboden | 60 m² | ≈ 1.500 € |
|
Kellerdecke | 80 m² | ≈ 2.000 € |
|
Eine Einblasdämmung in Köln wirkt sich gleich doppelt aus: Sie senkt die laufenden Heizkosten und verbessert gleichzeitig die Energiebilanz des Hauses. Das führt dazu, dass viele Häuser im Kölner Bestand den Investitionsbetrag nach 4–6 Jahren wieder einspielen können. Förderprogramme – etwa über BAFA oder den Steuerbonus – verkürzen diesen Zeitraum zusätzlich. Für Gebäude aus den Baujahren 1890 bis 1970 entsteht damit ein klarer wirtschaftlicher Vorteil: geringere Wärmeverluste, bessere Energiewerte und eine Wertsteigerung für das Gebäude.
Deine Vorteile auf einen Blick:
Eine Einblasdämmung in Köln startet bei rund 25 € / m².
Förderprogramme wie BAFA können den Eigenanteil deutlich reduzieren.
Je nach Gebäude lassen sich die Heizkosten um bis zu 25 % senken.
Die Fassade bleibt unverändert, und die Arbeiten sind in kurzer Zeit erledigt.
Kosten für eine Dämmung kalkulieren
Nicht das Baujahr allein, sondern die Bauweise des Hauses entscheidet darüber, ob sich eine Einblasdämmung in Köln eignet oder nicht. Wir schauen uns das einmal genauer an.
Diese Bauteile prüfen wir für eine Einblasdämmung in Köln:
Außenwand (Fassade): Außen- und Innenwand bilden einen durchgehenden Zwischenraum, der nur ab etwa vier Zentimetern Breite gefüllt werden kann. Der Dämmstoff verteilt sich gleichmäßig und verhindert so einen Wärmeverlust über die Außenwand – ohne die Fassade zu verändern.
Oberste Geschossdecke: Ungedämmte Dachbodendecken besitzen oft ungenutzte Zwischenräume zwischen Balken und Aufbauten. Beim Einblasen der Dämmstoffe entsteht eine geschlossene Dämmschicht, welche die Wärme im Wohnbereich hält, ohne dass der Dachraum umgebaut werden muss.
Kellerdecke: Zwischenräume in Holzbalkendecken oder Hohlkammern in Betondecken lassen sich ebenfalls befüllen. Eine Einblasdämmung in Köln reduziert somit den Wärmeverlust nach unten und verbessert Temperaturen im Erdgeschoss.
Schrägdach: Zwischen den Sparren befindet sich häufig ein durchgehender Zwischenraum. Dieser lässt sich vollständig füllen – auch dort, wo Leitungen oder unregelmäßige Flächen verlaufen. So entsteht eine geschlossene Dämmschicht, die mit Plattenmaterial kaum erreichbar wäre.
Flachdach: Ältere Flachdächer besitzen oft freie Hohlräume im Schichtaufbau; diese können gezielt gefüllt werden. Das Material wird dabei über wenige Zugänge eingebracht, ohne die Dachfläche zu öffnen.
Ob dein Haus die technischen Voraussetzungen für eine Einblasdämmung in Köln erfüllt, klärt ein Dämm-Check vor Ort.
Starte dein Dämmprojekt – Wir begleiten dich
Damit eine Einblasdämmung in Köln durchführbar ist, muss deine Immobilie die folgenden technischen Voraussetzungen erfüllen:
Vorhandener Hohlraum: Der Spalt zwischen den Mauerschalen sollte in der Regel mindestens 4–5 Zentimeter betragen. Für sehr schmale Hohlräume (ab 1 cm) gibt es Spezialmaterialien (z. B. Insute).
Zustand der Außenwand: Die Fassade muss vollständig intakt sein. Risse im Fugennetz oder Putz müssen vor der Dämmung ausgebessert werden, damit der Dämmstoff trocken bleibt.
Dichtheit zum Innenraum: Es muss sichergestellt sein, dass der Dämmstoff nicht durch Ritzen (z. B. an Rollladenkästen) in den Wohnraum gelangt.
Jetzt Eignung prüfen lassen
Eine Einblasdämmung in Köln gehört zu den Maßnahmen, die ohne großen Eingriff auskommen. In der Praxis läuft das Verfahren deshalb in einem klar definierten Rahmen ab:
Vor-Ort-Check & Beratung: Probebohrungen und eine Endoskopie zeigen Aufbau, Hohlraumtiefe und Feuchtigkeit. Auf dieser Grundlage folgt die Empfehlung zu Material, Kosten und möglichen Förderungen.
Bohrlöcher setzen: Für eine Einblasdämmung in Köln werden an der Fassade kleine Öffnungen in den Fugen angelegt – exakt dort, wo der Hohlraum erreicht werden muss.
Dämmstoffe einblasen: Das Dämmmaterial wird mit kontrolliertem Druck eingebracht und verteilt sich gleichmäßig im Hohlraum.
Bohrlöcher verschließen: Nach der Befüllung werden die Bohrlöcher bündig und farblich passend geschlossen.
Abnahme & Dokumentation: Zum Abschluss erfolgt die gemeinsame Kontrolle. Alle Schritte werden dokumentiert, sodass alle Nachweise für Fördermittel vollständig vorliegen.
Das Klima in der Kölner Bucht ist mild, aber feucht. Die Winter liegen meist zwischen 2–4 °C, dazu kommen viele Frost-Tau-Wechsel und häufiger Schlagregen – besonders auf den Westseiten der Gebäude. Für eine Einblasdämmung in Köln bedeutet das vor allem eins: Das Material muss Feuchtigkeit zuverlässig abweisen und Temperaturwechsel langfristig aushalten.
Glaswolle: Nicht brennbar und wasserabweisend; bleibt auch bei Feuchtigkeit stabil und diffusionsoffen, so kann einmal eingedrungene Feuchtigkeit auch wieder austreten.
Steinwolle: Ebenfalls nicht brennbar, sehr formstabil und wasserabweisend. Durch ihre hohe Dichte verbessert sie zusätzlich den Schallschutz – ein Vorteil an stark befahrenen Straßen.
EPS-Granulat: Rieselfähig und gut geeignet für schmale oder verwinkelte Hohlräume. Das Material nimmt kaum Feuchtigkeit auf und bleibt auch bei starkem Regen belastbar.
Für Dachbodenbereiche, die sich im Sommer stark aufheizen, eignen sich außerdem Dämmstoffe mit hoher Speichermasse wie Zellulose oder Holzfasern, weil sie Wärme verzögert weitergeben und so den Hitzeschutz verbessern.
Mehr über Dämmstoffe erfahren
Wer sich für eine Einblasdämmung in Köln entscheidet, kann von staatlichen Förderungen profitieren. Wichtig zu wissen: Aktuelle kommunale Förderprogramme der Stadt Köln (wie “Gebäudesanierung – klimafreundliches Wohnen”) sind derzeit eingestellt oder nehmen keine neuen Anträge an. Hausbesitzer sollten sich daher auf die bundesweiten Programme konzentrieren.
BAFA – BEG Einzelmaßnahmen: Für eine Dämmung der Außenwände gibt es 15 % Zuschuss. Mit einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) erhöht sich der Satz auf 20 %.
Voraussetzung: Die Einblasdämmung in Köln muss von einem qualifizierten Fachbetrieb ausgeführt und von einem Energieeffizienzberater begleitet werden.
Förderfähig bis zu 30.000 € (Basissatz) bzw. 60.000 € (mit iSFP-Bonus).
Steuerbonus § 35c EStG: Alternativ lassen sich 20 % der Kosten über drei Jahre von der Einkommensteuer abziehen. Dabei ist kein Energieeffizienzberater vorgeschrieben. Die Dämmung muss technisch allerdings den Vorgaben entsprechen und von einem Fachbetrieb ausgeführt werden.
Obergrenze: 40.000 € steuerliche Entlastung.
Beispiel: Bei einer Investition von 5.000 € reduziert sich der Aufwand mit BAFA-Zuschuss um 750 €. Der Steuerbonus führt zu einer Entlastung von 1.000 €, verteilt auf drei Jahre. Wichtig: Beide Programme sind nicht miteinander kombinierbar.
Fördermittel-Check starten
Eine Einblasdämmung in Köln stellt besondere Anforderungen: ein dichtes Stadtbild, unterschiedliche Baualtersklassen und ein Klima mit vielen Niederschlagstagen. Keine Sorge. Unsere Fachexperten kennen sich damit aus.
Darauf kannst du dich verlassen:
Fachgerechte Prüfung: Wir klären vorab, ob ein Hohlraum vorhanden ist und ob die Fassade den Eingriff zulässt.
Herstellerunabhängige Empfehlungen: Wir wählen den Dämmstoff, der bauphysikalisch zum Gebäude und zur Witterung passt. Nicht den, der gerade im Lager liegt.
Transparente Ausführung: Jeder Schritt wird entsprechend dokumentiert, damit dir alle Nachweise für eine Förderung vollständig vorliegen.
Jetzt Dämm-Check buchen
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Häufige Fragen zur Einblasdämmung in Köln
Ob eine Einblasdämmung in Köln technisch möglich ist, zeigt erst eine Prüfung vor Ort. Bei unserem kostenlosen und unverbindlichen Dämm-Check werden Probebohrungen gesetzt und der Hohlraum per Endoskopie beurteilt. Zusätzlich wird der Zustand der Fassade geprüft, damit klar ist, ob der Wandaufbau eine Befüllung zulässt.
Auf dieser Grundlage erhältst du eine nachvollziehbare Einschätzung zu Machbarkeit, Material und Aufwand. Damit weißt du von Anfang an, woran du bist – noch bevor die eigentlichen Arbeiten überhaupt beginnen.
