Einblasdämmung
in Düsseldorf.
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Einblasdämmung in Düsseldorf: Energieeffizient im Rheinland
In Düsseldorf besteht bei rund 55.000 Wohngebäuden akuter Sanierungsbedarf. Die Stadt liegt im regenreichen Rheinland: milde, feuchte Winter, viele Frost-Tau-Wechsel und zunehmend heiße Sommer setzen älteren Fassaden zu. Vor allem Häuser mit zweischaligem Mauerwerk und ungedämmten Hohlräumen verlieren dabei unnötig viel Heizwärme – und Energie. Eine Einblasdämmung in Düsseldorf nutzt diese Hohlräume, stärkt den Wärmeschutz und verbessert das Wohnklima bei minimalen baulichen Eingriffen.
Was dich auf dieser Seite erwartet:
Zwischen 1890 und 1970 wurde im Rheinland häufig zweischalig gebaut. Die Gebäude aus dieser Zeit bringen daher in der Regel auch eine Besonderheit mit: Zwischen Innen- und Außenmauer liegt häufig ein ungedämmter Hohlraum. Dieser Zwischenraum lässt sich über wenige Bohrlöcher füllen. Ohne Gerüst und ohne sichtbare Veränderungen an der Fassade. Die Wirkung zeigt sich dafür umso schneller: wärmere Innenwände, weniger Zugluft, ein geringeres Risiko für Feuchtigkeit und Schimmel – und bis zu 25 Prozent niedrigere Heizkosten.
Im Gegensatz zum Wärmedämmverbundsystem (WDVS), das Wochen an Bauzeit und ein vollständiges Einrüsten erfordert, ist die Einblasdämmung in Düsseldorf in der Regel an einem Tag abgeschlossen und bleibt mit 25 € pro Quadratmeter auch finanziell überschaubar. Gerade im dicht bebauten Stadtgebiet ist dieses Verhältnis aus Eingriff, Wirkung und Kosten ein entscheidender Vorteil. Wie das konkret aussieht, zeigt ein typisches Beispiel:
Typische Preisbeispiele:
Bauteil | Fläche | Preis (ab) | Förderfähig |
|---|---|---|---|
Fassade | 150 m² | ≈ 3.750 € |
|
Dachboden | 60 m² | ≈ 1.500 € |
|
Kellerdecke | 80 m² | ≈ 2.000 € |
|
Durch die Kombination aus städtischen Zuschüssen, BAFA-Förderung und dem Steuerbonus nach § 35c sinkt der Eigenanteil häufig deutlich. Die Investition amortisiert sich typischerweise innerhalb von 4–6 Jahren.
Deine Vorteile auf einen Blick:
Sauber: Die Einblasdämmung in Düsseldorf erzeugt kaum Staub. Die Dämmung wird direkt über Schläuche verarbeitet.
Vielseitig: Das Verfahren beschränkt sich nicht auf die Fassade. Auch die oberste Geschossdecke und Holzbalkendecken im Keller lassen sich so nachrüsten.
Wetterfest: Die bei einer Einblasdämmung in Düsseldorf eingesetzten Dämmstoffe sind für Schlagregen, Frost-Tau-Wechsel und hohe Sommertemperaturen geeignet.
Kostenrechner starten
Eine Einblasdämmung in Düsseldorf beschränkt sich nicht nur auf die Fassade. Über vorhandene Hohlräume lassen sich auch Bauteile nachrüsten, die für deutliche Wärmeverluste verantwortlich sind – vom Dach bis in den Keller.
Neben der Fassade prüfen wir für eine Einblasdämmung in Düsseldorf auch:
Oberste Geschossdecke: Wird hier der Hohlraum mit Dämmstoff gefüllt, reduziert sich der Wärmeverlust nach oben deutlich. Räume darunter bleiben gleichmäßig temperiert, ohne dass der Dachraum aufwändig ausgebaut werden muss.
Schrägdach: Zwischen den Sparren entstehen Hohlräume, die sich für eine Einblasdämmung in Düsseldorf nutzen lassen. So können Dachschrägen nachgerüstet werden, ohne Innenverkleidungen großflächig zu öffnen.
Flachdach: Flachdächer besitzen häufig einen Aufbau mit Hohlräumen oder Gefachen. Über punktuelle Öffnungen kann hier Dämmstoff eingeblasen werden, sodass die bestehende Dachhaut trotzdem erhalten bleibt.
Kellerdecke: Bei Holzbalkendecken oder abgehängten Decken über unbeheizten Kellern kann der Zwischenraum von unten gedämmt werden. Die Unterseite bleibt zugänglich, der Hohlraum wird geschlossen – und die Fußböden im Erdgeschoss fühlen sich merklich wärmer an.
Damit eine Einblasdämmung in Düsseldorf technisch sinnvoll umgesetzt werden kann, müssen einige grundlegende Voraussetzungen erfüllt sein:
Geeignete Voraussetzungen für eine Einblasdämmung in Düsseldorf:
Durchgehender und leerer/ fachgerecht nachrüstbarer Hohlraum zwischen den Mauerschalen von mindestens ca. 4 cm.
Die Wände sollten eine Wandstärke von ca. 28–36 oder 42–46 cm aufweisen.
Intakte, trockene Fassade: Keine relevanten Risse, Setzungen oder Feuchtigkeitsschäden, damit der Dämmstoff dauerhaft wirksam bleibt.
Typische Ausschlusskriterien für eine Einblasdämmung in Düsseldorf:
Einschaliges Mauerwerk ohne Hohlraum.
Zu schmale Hohlräume, die keine gleichmäßige Verfüllung erlauben.
Bereits verfüllte Wände, vor allem bei Gebäuden ab Mitte der 1990er-Jahre.
In der Praxis schafft nur ein Dämm-Check mit Probebohrung und Endoskopie Klarheit.
Eignung prüfen lassen
Die Einblasdämmung in Düsseldorf folgt einem festen Plan – die Arbeiten bleiben dabei immer überschaubar und lassen sich in der Regel innerhalb eines Tages umsetzen.
So läuft die Einblasdämmung in Düsseldorf ab:
Vor-Ort-Check & Beratung: Wir prüfen den Wand- oder Deckenaufbau direkt am Gebäude. Mit Probebohrung und Endoskopie wird festgestellt, ob ein Hohlraum vorhanden ist, wie breit er ausfällt und in welchem Zustand sich die Bausubstanz befindet. Auf dieser Grundlage erfolgt die Empfehlung zu Dämmstoff, Kostenrahmen und Fördermöglichkeiten für die Einblasdämmung in Düsseldorf.
Bohrlöcher setzen: Um den Dämmstoff einzubringen, werden gezielt kleine Bohrlöcher gesetzt. Die Anordnung richtet sich nach Bauweise und Hohlraum, damit alle Bereiche zuverlässig erreicht werden.
Dämmstoffe einblasen: Der ausgewählte Dämmstoff wird über Schläuche eingebracht. Er verteilt sich gleichmäßig im Hohlraum und bildet eine geschlossene Dämmschicht.
Bohrlöcher verschließen: Nach dem Einblasen werden die Öffnungen fachgerecht verschlossen und farblich angepasst. Klinker- oder Putzfassaden behalten ihr Erscheinungsbild; die Dämmung bleibt von außen nahezu unsichtbar.
Abnahme & Dokumentation: Zum Abschluss wird die Ausführung geprüft und dokumentiert. Die Unterlagen dienen als Nachweis für Qualität sowie für Förderanträge und steuerliche Vorteile.
Düsseldorf liegt im Rheinland – mit viel Regen, häufigen Frost-Tau-Wechseln und heißen Sommerphasen. Für eine Einblasdämmung in Düsseldorf heißt das: Der Dämmstoff muss mit Feuchtigkeit umgehen können, formstabil bleiben und über Jahre zuverlässig funktionieren. Nicht jedes Material eignet sich dafür gleichermaßen.
Mineralwolle (Glas- oder Steinwolle): Für Fassaden die verlässlichste Lösung im Düsseldorfer Klima. Mineralwolle ist wasserabweisend, unverrottbar und bleibt auch bei häufigem Gefrieren und Auftauen stabil. Glaswolle bietet sehr gute Dämmwerte (λ ≈ 0,034 W/mK), Steinwolle zusätzlich hohen Schallschutz und einen sehr hohen Schmelzpunkt (> 1000 °C).
Beide erfüllen die Baustoffklasse A1 (nicht brennbar).
EPS-Granulat (Polystyrol) ist feuchteunempfindlich und extrem rieselfähig. Dadurch lassen sich auch schmale oder unregelmäßige Hohlräume gleichmäßig füllen. Gerade bei der erhöhten Schlagregenbelastung im Rheinland ist das ein praktischer Vorteil. Beim sommerlichen Hitzeschutz liegt EPS unter Mineralwolle, überzeugt dafür durch gleichmäßige Verteilung und Robustheit.
Zellulose: Für Fassaden in Düsseldorf nicht empfohlen. Zellulose reagiert empfindlicher auf dauerhafte Feuchtebelastung. Im Dach- und Deckenbereich ist sie hingegen sinnvoll: Die hohe Rohdichte sorgt für guten sommerlichen Hitzeschutz und verbessert den Schallschutz.
Kurz gesagt: Für die Fassade in Düsseldorf empfehlen sich Mineralwolle oder EPS-Granulat. Zellulose ist eine gute Ergänzung für Dach- und Deckenflächen. Welche Lösung passt, klärt der Dämm-Check vor Ort.
Material-Check starten
Düsseldorf bietet viele attraktive Fördermöglichkeiten. Je nach Ausgangslage lassen sich Bundesmittel, kommunale Zuschüsse oder die steuerliche Förderung einsetzen. Welche Variante passt, hängt davon ab, ob Zuschüsse kombiniert oder lieber steuerlich geltend gemacht werden sollen.
BAFA-Förderung (Bundesförderung für effiziente Gebäude): Das BAFA unterstützt Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle mit 15 % Zuschuss. Liegt ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) vor, erhöht sich der Fördersatz auf 20 %. Voraussetzung ist, dass die Einblasdämmung in Düsseldorf fachgerecht umgesetzt wird und die technischen Mindestanforderungen erfüllt werden.
Kommunales Programm “Klimafreundliches Wohnen und Arbeiten” (Stadt Düsseldorf): Die Stadt Düsseldorf ergänzt die Bundesförderung mit eigenen Zuschüssen. Für Fassadendämmungen werden je nach Ausführung 10–25 € pro Quadratmeter gefördert, bei bestimmten ökologischen Dämmstoffen sogar bis zu 60 € pro Quadratmeter. Für Dächer und oberste Geschossdecken gilt ein pauschaler Zuschuss von 20 € pro Quadratmeter. In vielen Fällen ist eine Kombination mit der BAFA-Förderung möglich.
Steuerbonus nach § 35c EStG: Alternativ zu Zuschüssen können 20 % der Kosten über drei Jahre von der Einkommensteuer abgesetzt werden, bis zu 40.000 € pro Objekt. Diese Variante ist nicht mit BAFA- oder städtischen Zuschüssen kombinierbar, dafür oft einfacher in der Abwicklung.
Fördermittel-Check starten
Eine Einblasdämmung in Düsseldorf steht und fällt mit der richtigen Einschätzung vor Ort. Wandaufbau, Hohlraumtiefe, Feuchtigkeitsbelastung – all das lässt sich nicht pauschal behandeln. Dafür braucht es Erfahrung mit dem Bestand, klare Prozesse und Entscheidungen auf Basis von Daten, nicht Annahmen.
Darauf kannst du dich verlassen:
Saubere Bestandsprüfung: Jede Einblasdämmung beginnt mit Probebohrung und Endoskopie. So klären wir, ob Hohlräume vorhanden und wie sie beschaffen sind – bevor das erste Bohrloch gesetzt wird.
Material nach Bauphysik, nicht nach Vorliebe: Wir arbeiten mit verschiedenen Dämmstoffen und wählen das Material, das physikalisch zu deinem Gebäude passt – abgestimmt auf Bausubstanz, Anforderungsprofil und das Düsseldorfer Klima.
Erfahrung mit regionaler Bausubstanz: Wir kennen die typischen Wandaufbauten und Bauweisen im Rheinland und berücksichtigen diese bei Planung und Ausführung jeder Einblasdämmung in Düsseldorf.
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faq
Häufige Fragen zur Einblasdämmung in Düsseldorf
Ob eine Einblasdämmung in Düsseldorf technisch möglich ist, zeigt sich erst bei einer Prüfung direkt am Gebäude. Der Dämm-Check schafft diese Grundlage.
Das passiert beim Dämm-Check in Düsseldorf:
Endoskopische Prüfung des Wandaufbaus: Über eine kleine Probebohrung wird geprüft, ob ein Hohlraum vorhanden ist, wie breit er ist und in welchem Zustand sich das Mauerwerk befindet.
Bewertung der Bausubstanz: Es wird kontrolliert, ob die Außenwand intakt und ausreichend trocken ist, damit eine Einblasdämmung in Düsseldorf dauerhaft funktioniert.
Einordnung von Aufwand und Fördermöglichkeiten: Auf Basis der Messdaten lassen sich Kosten, Ablauf und mögliche Förderungen realistisch einschätzen.
